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Meckenbach

Verbandsgemeinde Kirn-Land, Kreis Bad Kreuznach
ca. 400 Einwohner, 696 ha, davon 282 ha Wald, PLZ 55606



Meckenbach ist eine Wohngemeinde und liegt in den nördlichen Ausläufern des Nordpfälzer Berglands in einem Seitental der Nahe in einer Höhe von 280 m über NN. Im Westen befindet sich Kirn und im Norden Hochstetten-Dhaun.

Meckenbach war schon zur Römerzeit besiedelt, dass beweisen quadratische Steinurnen die in der Kiesgrube vor dem Dorfeingang gefunden wurden. Meckenbach gehörte zur Wild und Rheingrafenschaft. Es ist erwähnt, dass 1337 der Edelknecht Hermann zu Meckenbach zum Burgmann des Wildgrafen Friedrich von Kyrburg wurde. Die im Wappen vorkommenden Sterne und das Wolfseisen gehen auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1698 zurück. 1798 bei der französischen Gebiets und Verwaltungsreform kam der Ort zur Mairie Merxheim im Kanton Meisenheim. Ab 1816 nannte es sich Bürgermeisterei Merxheim im hessen-homburgischen Oberamt Meisenheim. 1940 kam Meckenbach zum Amt Kirn-Land.

Vor ca. 200 Jahren gab es in Meckenbach die Stampmühle. Es war eine Ölmühle. Es sind keine Mauerreste mehr erhalten.

Die evangelische Willigis-Kirche in Meckenbach stammt in großen Teilen aus dem Jahre 976. Sie wurde durch Bischof Willigis von Mainz gegründet. In dem romanischen Bau befindet sich eine Stumm-Orgel aus dem Jahr 1826. Der Altar ist von 1850. 1998 wurde der Kirche ein Taufstein gestiftet, der vom Sobernheimer Steinmetzmeister Plützer entworfen und angefertigt wurde.

www.meckenbacher.de


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