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Waldlaubersheim

  Verbandsgemeinde Stromberg, Kreis Bad Kreuznach
ca. 800 Einwohner, 805 ha, davon 198 ha Wald, PLZ 55444



Waldlaubersheim liegt östlich von Stromberg.

Waldlaubersheim gehört zu den ältesten Weinbauregionen in der Naheregion, wie aus einer Urkunde des Klosters Lorch aus dem Jahre 767 ersichtlich ist. In dieser Urkunde ist von einer Schenkung eines Wingerts und 20 Eimern Weinertrag die Rede. In einer anderen Urkunde von 771 schenkte Richindes all ihr Gut an Weinbergen, Äckern und Wiesen in Leibersheim (Waldlaubersheim) am Bach Therminbizia (Hanenbach) ebenfalls dem Kloster Lorch. 1190 ist im Bolandschen Lehenverzeichnis eine Kirche zu Leibersheim (Waldlauberheim) erwähnt. In der Folge wechselten die Herrschaften. Die Grafen von Lon in Mainz, die Ritter von Bolanden, die Herren von Schöneburg, die Grafen von Nassau-Zweibrücken.

Eine Sehenswürdigkeit ist der Schloßhof, das Amthaus der Herren von Schöneberg. Erbaut wurde das Haus im Jahre 1584. Sehenswert ist im Untergeschoß die Küche mit einem alten Kamin und einer Wendeltreppe im Turm. Das ehemalige Wohnhaus (um 1850) des Orgelbauers Johann Schlaad (1822 - 1892) befindet sich ebenfalls in Waldlaubersheim.
Die Alte Wehrkirche mit ihrer Stumm-Orgel von 1741 dient gleichzeitig auch als Autobahnkirche.
(Öffnungszeiten: 8.00 - 22.00 Uhr)

Ergänzender Text

www.waldlaubersheim.de


Tourist-Information
Warmsrother Grund 2 / Binger Str. 3
55442 Stromberg
Tel.: 0 67 24 - 2 74
Fax: 0 67 24 - 2 27
E-Mail: touristinfo@stromberg.de
www.stromberg.de

Waldlaubersheim in Google Maps

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