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Hinzenburg

  Verbandsgemeinde Ruwer, Kreis Trier-Saarburg
ca. 148 Einwohner, 287 ha, davon 190 ha Wald, PLZ 54316



Hinzenburg (moselfränkisch Henzebürch) liegt am Fuße des Osburger Hochwaldes, an einem Südwesthang, rund 100 m über dem Tal der Ruwer in einer Höhe von 331 m über NN.
Die kleine Gemeinde nimmt den Randbereich der Schieferhochfläche um Schöndorf ein. Den Siedlungsplatz bildet eine ca. 330 m hohe Hangterasse über dem Steilabfall zur Ruwer und der ihr zufließenden Rauruwer. Es ist der südlichst gelegene Ort der Verbandsgemeinde Ruwer.

Der Ort wurde 1276 als Heynzinberch erstmals urkundlich erwähnt, später wurde er Henzenberg genannt. 1466 besaß der Erzbischof von Trier die oberste Gerichtsbarkeit über das Dorf.
Bis 1970 gehörte das Dorf zur Verbandsgemeinde Kell am See.

Mittelpunkt der kleinen Gemeinde ist die Kapelle. Sie wurde im Jahre 1842 erbaut und ist der heiligen Maria Magdalena geweiht. Es gab bereits 1772 eine Kapelle, die aber wegen Baufälligkeit abgerissen werden mußte. Die Kapelle bekam 1948 eine neue Glocke. Sie wurde in der Saarburger Gießerei Mabilon gegossen. 1965 wurde ein Altar aus dem 18. Jh. aufgestellt, der aus der Pellinger Kirche stammt.

In der Gemarkung gibt es den Seifringstein, ein hoher und stumpfkegelförmiger Quarzitfels, der als Naturdenkmal eingestuft ist.

ergänzender Text

www.hinzenburg.de

Touristinformation Ruwer
Bahnhofstr. 37a
54317 Kasel
Tel.: 0 651 - 1701818
Fax: 0651-1709403
E-Mail: info@ruwer.de
www.ruwer.eu

Hinzenburg in Google Maps

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